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Es geht los mit dem „Investitionsbooster“ – und im Beitrag vom Oktober werden wir als Stapler Profis näher darauf eingehen. Heute geht es aber um die Frage: Investieren – aber worin? Wir zeigen die Trends und klärt ihre Sinnhaftigkeit.
Industrie 4.0, Automatisierung, digitalisierte Intralogistik … die Schlagwörter rund um die Zukunft der Intralogistik und Stapler Flotten kennt man seit Jahren, und nicht wenige Mitarbeiter in der internen Logistik denken sich vielleicht schon lange: „Schön und gut – aber ein Stapler ist ein Stapler ist ein Stapler, oder nicht?“ Tatsächlich stellen die Stapler Berater bei Broeker Fördertechnik in Münster immer wieder fest: Es herrscht eine gewisse Technologie-Verdrossenheit vor, wenn es um die eigene Stapler Flotte geht. Wir von Broeker Fördertechnik sind der Meinung: Das liegt vor allem daran, weil es viele Stapler Fuhrpark Manager seit Jahren mit Schlagwörtern wie Industrie 4.0 zu tun haben, aber eben nicht gesagt bekommen, was genau dieser Begriff in der Praxis an Vorteilen bringen könnte.
Weil mit dem „Investitionsbooster“ bei vielen Unternehmen mit eigener Intralogistik die Planungen für den Fuhrpark mit Stapler und Flurförderzeugen durchstarten und wir möchten, dass Sie sinnvoll und langfristig wirksam investieren, wollen wir Ihnen darlegen, was die Stapler Trends 2026 bedeuten. Nicht abstrakt, sondern ganz genau für Sie und Ihre Gabelstapler Anwendungen.
Stapler Trend 2026: Verdichtung
Lagerplatz kann man nie genug haben, und viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mehr Platz schaffen zu müssen – ohne bestehende Lager erweitern zu können. Da kommt die Idee der Lagerverdichtung gerade richtig. Sie bedeutet konkret: Die Gänge im Lager werden schmaler, was dazu führt, dass mehr Lagerreihen realisiert werden können. Wenn möglich, werden die Regale auch nach oben erweitert. Das bringt mehr Platz auf gleicher Fläche, stellt die Leiter von Stapler Fuhrparks aber vor eine wichtige Aufgabe: Die Gabelstapler und Flurförderzeuge müssen in ihren Dimensionen schmaler ausfallen, und sicheres Rangieren wird schwieriger. Die Lösung gibt es nicht erst 2026, sondern schon jetzt bei Broeker Fördertechnik in Münster: Spezielle Schmalgangstapler und autonome Transportsysteme, die für sich selbst nochmals weniger Platz benötigen. So erweitern Sie Ihre Lager Kapazität, ohne es umbauen zu müssen.
Stapler Trend 2026: Virtual Reality und Augmented Reality
VR-Brillen mögen wie Spielzeug wirken, können aber ein ernstgemeintes Werkzeug für Lager mit eigener interner Logistik aus Stapler und Flurförderzeugen sein: Zum einen als Planungsinstrument, um ein zukünftiges Lager erlebbar zu machen, zum anderen als Trainings- und Schulungshilfe, dank der beim Lernen weder Mensch noch Material in tatsächliche Gefahr geraten. VR- und AR-Brillen sind derzeit eher ein Tool für größere Stapler Fuhrparks – je größer das Lager, umso höher ist aber auch das Verbesserungs- und Einsparpotenzial, das sie bieten: Ein großes Lager kann auf viele verschiedene Weisen geplant werden, die man dank VR alle aus der Ich-Perspektive prüfen kann. Und je mehr Mitarbeitende für Gabelstapler geschult werden, umso eher rechnet sich Virtual Reality für dauerhafte Wissensvermittlung.
Stapler Trend 2026: Interoperabilität
Weil Digitalisierung, Flottenmanagement und autonome Stapler schon seit Jahren ein Thema mit wachsender Bedeutung sind, haben sich viele Unternehmen mit eigener Intralogistik bereits daran versucht – manchmal in mehreren Anläufen und mit unterschiedlichen Herstellern. Und so befinden sich heute bei manchen Kundenunternehmen von Broeker Fördertechnik parallel mehrere Systeme im Einsatz, die aber leider nicht untereinander kommunizieren können. Zum Glück gibt es aber eine wachsende Zahl an Unternehmen, die diesen „Wildwuchs“ erkannt haben und an einheitlichen Schnittstellen arbeiten. Wir von Broeker Fördertechnik in Münster sind zuversichtlich: Da tut sich was, und 2026 könnte das Jahr werden, indem auch Gabelstapler unterschiedlicher Hersteller lernen, miteinander zu kommunizieren.
Stapler Trend 2026: Digitalisierung und Autonomie – jetzt aber!
Immer mehr Arbeit für Logistik und Intralogistik, immer mehr Kostendruck und Effizienzvorgaben, immer weniger Fachkräfte: Wer bisher noch nicht die Erfahrung gemacht hat, wie sehr digitales Stapler Flottenmanagement sowie autonome Flurförderzeuge die Arbeit in der internen Logistik verbessern, könnte ab 2026 durch die Branchensituation dazu gezwungen werden. Dank erprobter Lösungen und bewährter Flurförderzeuge ist der Einstieg in die Digitalisierung und Automatisierung mittlerweile wirklich kein großer Aufwand mehr. Der Nutzen ist dagegen nach wie vor groß: Sie können zum Beispiel in Ihrem Lager, in Ihrer Fertigung, beim Umschlag oder im Handel alle Wege analysieren und nach Gesichtspunkten der Effizienz und Sicherheit optimieren. Telematiksysteme liefern Ihnen wichtige Daten zu Energieverbrauch, Fahrverhalten oder Ladezyklen. Kurz: Sie haben Ihre Stapler Flotte einfach besser im Griff.
Stapler Trend 2026: Künstliche Intelligenz (KI)
Klar: Auch im Stapler Fuhrpark und der internen Logistik wird KI bzw. AI einziehen. Tatsächlich kann der Nutzen von KI für Ihre Gabelstapler und Flurförderzeuge groß sein: Mit entsprechenden Daten aus Stapler Sensoren kann eine KI entscheiden, wann eine Wartung oder der Wechsel eines Verschleißteils sinnvoll ist – präventiv, mit besser planbaren und kürzeren Ausfallzeiten. Eine KI kann aber auch analysieren, welchen Stapler Typ Sie am besten wofür einsetzen, wie die Wege sind und wie wirtschaftlich der Einsatz insgesamt ist. Mit den Daten aus einer solchen Analyse kann eine KI bewerten, welche Stapler Sie in Zukunft am besten für welche Aufgaben einsetzen. Ein wichtiger Beitrag für die Gesamtökonomie und Effizienz Ihrer Stapler Flotte im Lager, auf dem Umschlagplatz, im Handel, bei der Fertigung …
Wir von Broeker Fördertechnik in Münster sind uns sicher: Künstliche Intelligenz wird 2026 in der internen Logistik durchstarten. Seien Sie mit dabei und profitieren Sie besonders schnell!
Fazit: Kundenorientierung bleibt im Trend
Die Möglichkeiten von:
Es geht los mit dem „Investitionsbooster“ – und im Beitrag vom Oktober werden wir als Stapler Profis näher darauf eingehen. Heute geht es aber um die Frage: Investieren – aber worin? Wir zeigen die Trends und klärt ihre Sinnhaftigkeit.
Industrie 4.0, Automatisierung, digitalisierte Intralogistik … die Schlagwörter rund um die Zukunft der Intralogistik und Stapler Flotten kennt man seit Jahren, und nicht wenige Mitarbeiter in der internen Logistik denken sich vielleicht schon lange: „Schön und gut – aber ein Stapler ist ein Stapler ist ein Stapler, oder nicht?“ Tatsächlich stellen die Stapler Berater bei Broeker Fördertechnik in Münster immer wieder fest: Es herrscht eine gewisse Technologie-Verdrossenheit vor, wenn es um die eigene Stapler Flotte geht. Wir von Broeker Fördertechnik sind der Meinung: Das liegt vor allem daran, weil es viele Stapler Fuhrpark Manager seit Jahren mit Schlagwörtern wie Industrie 4.0 zu tun haben, aber eben nicht gesagt bekommen, was genau dieser Begriff in der Praxis an Vorteilen bringen könnte.
Weil mit dem „Investitionsbooster“ bei vielen Unternehmen mit eigener Intralogistik die Planungen für den Fuhrpark mit Stapler und Flurförderzeugen durchstarten und wir möchten, dass Sie sinnvoll und langfristig wirksam investieren, wollen wir Ihnen darlegen, was die Stapler Trends 2026 bedeuten. Nicht abstrakt, sondern ganz genau für Sie und Ihre Gabelstapler Anwendungen.
Stapler Trend 2026: Verdichtung
Lagerplatz kann man nie genug haben, und viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mehr Platz schaffen zu müssen – ohne bestehende Lager erweitern zu können. Da kommt die Idee der Lagerverdichtung gerade richtig. Sie bedeutet konkret: Die Gänge im Lager werden schmaler, was dazu führt, dass mehr Lagerreihen realisiert werden können. Wenn möglich, werden die Regale auch nach oben erweitert. Das bringt mehr Platz auf gleicher Fläche, stellt die Leiter von Stapler Fuhrparks aber vor eine wichtige Aufgabe: Die Gabelstapler und Flurförderzeuge müssen in ihren Dimensionen schmaler ausfallen, und sicheres Rangieren wird schwieriger. Die Lösung gibt es nicht erst 2026, sondern schon jetzt bei Broeker Fördertechnik in Münster: Spezielle Schmalgangstapler und autonome Transportsysteme, die für sich selbst nochmals weniger Platz benötigen. So erweitern Sie Ihre Lager Kapazität, ohne es umbauen zu müssen.
Stapler Trend 2026: Virtual Reality und Augmented Reality
VR-Brillen mögen wie Spielzeug wirken, können aber ein ernstgemeintes Werkzeug für Lager mit eigener interner Logistik aus Stapler und Flurförderzeugen sein: Zum einen als Planungsinstrument, um ein zukünftiges Lager erlebbar zu machen, zum anderen als Trainings- und Schulungshilfe, dank der beim Lernen weder Mensch noch Material in tatsächliche Gefahr geraten. VR- und AR-Brillen sind derzeit eher ein Tool für größere Stapler Fuhrparks – je größer das Lager, umso höher ist aber auch das Verbesserungs- und Einsparpotenzial, das sie bieten: Ein großes Lager kann auf viele verschiedene Weisen geplant werden, die man dank VR alle aus der Ich-Perspektive prüfen kann. Und je mehr Mitarbeitende für Gabelstapler geschult werden, umso eher rechnet sich Virtual Reality für dauerhafte Wissensvermittlung.
Stapler Trend 2026: Interoperabilität
Weil Digitalisierung, Flottenmanagement und autonome Stapler schon seit Jahren ein Thema mit wachsender Bedeutung sind, haben sich viele Unternehmen mit eigener Intralogistik bereits daran versucht – manchmal in mehreren Anläufen und mit unterschiedlichen Herstellern. Und so befinden sich heute bei manchen Kundenunternehmen von Broeker Fördertechnik parallel mehrere Systeme im Einsatz, die aber leider nicht untereinander kommunizieren können. Zum Glück gibt es aber eine wachsende Zahl an Unternehmen, die diesen „Wildwuchs“ erkannt haben und an einheitlichen Schnittstellen arbeiten. Wir von Broeker Fördertechnik in Münster sind zuversichtlich: Da tut sich was, und 2026 könnte das Jahr werden, indem auch Gabelstapler unterschiedlicher Hersteller lernen, miteinander zu kommunizieren.
Stapler Trend 2026: Digitalisierung und Autonomie – jetzt aber!
Immer mehr Arbeit für Logistik und Intralogistik, immer mehr Kostendruck und Effizienzvorgaben, immer weniger Fachkräfte: Wer bisher noch nicht die Erfahrung gemacht hat, wie sehr digitales Stapler Flottenmanagement sowie autonome Flurförderzeuge die Arbeit in der internen Logistik verbessern, könnte ab 2026 durch die Branchensituation dazu gezwungen werden. Dank erprobter Lösungen und bewährter Flurförderzeuge ist der Einstieg in die Digitalisierung und Automatisierung mittlerweile wirklich kein großer Aufwand mehr. Der Nutzen ist dagegen nach wie vor groß: Sie können zum Beispiel in Ihrem Lager, in Ihrer Fertigung, beim Umschlag oder im Handel alle Wege analysieren und nach Gesichtspunkten der Effizienz und Sicherheit optimieren. Telematiksysteme liefern Ihnen wichtige Daten zu Energieverbrauch, Fahrverhalten oder Ladezyklen. Kurz: Sie haben Ihre Stapler Flotte einfach besser im Griff.
Stapler Trend 2026: Künstliche Intelligenz (KI)
Klar: Auch im Stapler Fuhrpark und der internen Logistik wird KI bzw. AI einziehen. Tatsächlich kann der Nutzen von KI für Ihre Gabelstapler und Flurförderzeuge groß sein: Mit entsprechenden Daten aus Stapler Sensoren kann eine KI entscheiden, wann eine Wartung oder der Wechsel eines Verschleißteils sinnvoll ist – präventiv, mit besser planbaren und kürzeren Ausfallzeiten. Eine KI kann aber auch analysieren, welchen Stapler Typ Sie am besten wofür einsetzen, wie die Wege sind und wie wirtschaftlich der Einsatz insgesamt ist. Mit den Daten aus einer solchen Analyse kann eine KI bewerten, welche Stapler Sie in Zukunft am besten für welche Aufgaben einsetzen. Ein wichtiger Beitrag für die Gesamtökonomie und Effizienz Ihrer Stapler Flotte im Lager, auf dem Umschlagplatz, im Handel, bei der Fertigung …
Wir von Broeker Fördertechnik in Münster sind uns sicher: Künstliche Intelligenz wird 2026 in der internen Logistik durchstarten. Seien Sie mit dabei und profitieren Sie besonders schnell!
Fazit: Kundenorientierung bleibt im Trend
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